Kategorien
Uncategorized

„Heute ist das ein Hotspot im Bezirk, an dem sich Berliner und Touristen nachts treffen und feiern.“ Neben Cafés ist der Platz gesäumt von 24-Stunden-Geschäften. „Bei den Spätis deckt man sich ein“, sagt Beckers, „und dann gibt es für viele nichts Schöneres als sich mit der Gitarre hinzusetzen und zu trinken.“ Morgen für Morgen – so auch an diesem Tag – zeuge der Platz von den Feiern der letzten Nacht.

„Und den Anwohnern ist das nicht zuzumuten“, sagt Beckers. Bis sich Projekte wie #AugenAufBerlin etabliert haben, so seine Forderung, müsse der Annemirl-Bauer-Platz von einer privaten Firma betreut werden. „Es reicht , wenn jeden Morgen um sechs Uhr ein Dienst erscheint, der zwei Stunden lang aufräumt.“ Die Kosten dafür müsste Beckers’ Ansicht nach nicht der Bezirk, sondern das Land Berlin tragen, wo die zunehmenden Einnahmen aus dem Tourismus ankämen.

Berlin wächst, verändert sich und soll zudem klimaneutrale Stadt werden. Was bedeutet das für die Zukunft der BSR?Wachsende Stadt und mehr Menschen bedeuten zunächst einmal mehr Arbeit – Die Stichworte Bio und Klima sind Prioritäten des neuen Senats – und für uns auch. Zum 1. Januar haben wir flächendeckend die Laub- und Gartentonne als neues Produkt aufgenommen, damit man die Grünreste eben nicht in die Restmülltonne schmeißt.

Und wir sind auch gerade dabei, eine neue Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin abzuschließen. Wünschen Sie sich vom Senat politische Initiativen gegen die Wegwerf-Lawine der To go-Nutzer? Ich tue mich schwer, dies als Unkultur zu bezeichnen. Wir nehmen hier ja nur eine Kultur auf, die es anderenorts wie den USA schon sehr lange gibt.



„To go“ muss nicht bedeuten, was wegzuwerfen. Wir wollen „to go“ umweltfreundlicher gestalten und damit die Abfallflut zu beschränken. Deshalb haben wir selber einen To-go-Becher entwickelt, den man nicht wegwirft, sondern behält – den „Better World Cup“. Den haben wir bewusst ohne BSR-Logo entwickelt, damit er von vielen Menschen und Unternehmen in der ganzen Stadt benutzt werden kann.

Viele klagen, Berlin sei eine dreckige Stadt. Ich glaube, dass Berlin insgesamt eine saubere Stadt ist. Auch Studien zusammen mit der Humboldt-Universität bescheinigen objektiv, dass Berlin in den vergangenen zehn Jahren sauberer geworden ist. Parallel dazu ist auch das Bewusstsein gewachsen, dass sauber und schön und sicher zusammengehören. Früher war es doch total uncool, sich überhaupt über Sauberkeit zu unterhalten.

Schön wäre, wenn sauber überall cool wäre. Es ist eigentlich eine Minderheit, denen das Thema egal ist. Die Mehrheit wünscht sich ein sauberes Berlin. Wenn wir junge Leute ansprechen, wenn wir in Kitas und Grundschulen sind, dann merken wir, wie wichtig es ist, gerade den Jüngeren diese Verantwortung für eine saubere Stadt zu vermitteln.

Und so sieht nun die Lösung für Berlins Müllproblem aus: ein kleiner sprechender Papierkorb-Roboter namens Reiner. Eigenverantwortung ist auch der Ansatz der Tagesspiegel-Aktionstage „Gemeinsame Sache“ – Berlin ist unsere Stadt, und auf uns kommt es an, dass wir uns hier wohlfühlen. Absolut. Wir glauben, dass das Thema Sauberkeit für die Stadt oben auf der Agenda stehen sollte.

Aber wir haben natürlich ein paar kritische Entwicklungen – etwa das Thema illegale Entsorgung. Wir bemerken mit Sorge, dass sie eher zu- als abnimmt. Wie wird man dem Herr? Es gibt jetzt zwar eine App, da kann man Fotos machen und zum Ordnungsamt schicken, damit dann die BSR den Müll entsorgt.

Im Extremfall schicken sie dann selbst das Foto ans Ordnungsamt. Ebenso skeptisch sehen wir Forderungen, dass wir wieder eine kostenlose Sperrmüllabfuhr brauchen. Das wird nichts bringen. Wir haben Erfahrungen mit der kostenlosen Entsorgung – nämlich die Weihnachtsbaum-Abfuhr – doch viele Leute ignorieren die Termine und werfen den Baum irgendwann zwischen dem 25.

Wir haben dann zusätzliche Arbeit und die Stadt sieht vermüllt aus. Man wird das Thema nicht lösen, indem man den Leuten sagt, ihr könnt die Sachen einfach rausstellen, und dann kommt die BSR. Wir müssen vielmehr klar sagen: Die BSR macht ihre Arbeit, daneben aber ist jeder selbst verantwortlich, und wenn sich jemand nicht daran hält, dann muss es Sanktionen geben.

Wir glauben an Aufgabenteilung. Gesetze durchzusetzen ist keine Unternehmensaufgabe. Das kann nur die Stadt machen. Sie sehen die Ordnungsamts-App kritisch? Diese App ist ein Behelfsmittel. Wir erheben derzeit Daten, in welchen Ortsteilen bevorzugt illegal Müll entsorgt wird. Da sehen wir, dass es Brennpunkte gibt, etwa in Neukölln. Da sind wir im intensiven Gespräch mit Neuköllns Bürgermeisterin Giffey, die das Thema auch hoch auf ihrer Agenda hat.

Die BSR entsorgt nun auch Müll in Waldgebieten – und zwar im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der BSR. Im Foto: BSR-Mitarbeiter Andreas Trödel und Knut Wiedemann leeren einen Mülleimer an einem Waldweg im Forstrevier Teufelssee.

Hy,ich bin Frieder(30) und suche AB SOFORT für ein paar Monate, oder langfristig eine Wohnung/Apartment, als Untermieter oder Nachmieter. Untermieter währe mir fast lieber, das macht es bürokratisch einfacher.Nach zehn Jahren Berufsleben, u.a. Betriebsleiter, Meistertitel, hab viele Lehrlinge ausgebildet, war auch schon auf einem unserer deutschen Forschungsschiffe:-) ,bin ich seit Oktober in Berlin, um mich durch ein Studium (HU) noch weiter zu bilden.Ich suche eine mehrmonatige, oder langfristige Untermiete, bzw als Nachmieter.Ich hatte schon immer eine eigene Wohnung und weis, was putzen bedeutet, oder wie man mit dem Eigentum anderer umgehen sollte.

aller! Nebenkosten) die Marke nicht sprengen.Was soll ich noch schreiben? möglichst ü 40m², max 400 warm, am besten mitten im Zentrum. Die üblichen Wunschvorstellungen eben… Natürlich auch neu möbliert…:-D ich bin durchaus flexibel. Eine Kochmöglichkeit sollte gegeben sein. Waschmaschiene währe optimal. Terasse/Balkon ist kein muss. Und wen Ihr richtig gut seid, lasst Ihr Fehrnseher und Schreibtisch da;-)Alles halb so wild! man kan mit mir reden.Ich bin eher ein ruhiger Mensch und will auf keinen Fall eine Party-Wohnung, und hoffe, dass die Nachbarn das ebenso sehen.Es ist verdammt schwierig, hier zu beschreiben, warum Ihr mich nehmen solltet, also meldet Euch einfach bei mir und wir können alles weitere besprechen.Ihr könnt schreiben oder anrufen, gegebenfalls rufe ich schnellst möglich zurück.mfG Frieder Pfaff .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.